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Surfen ohne Mindestvertragslaufzeit: DSL- und UMTS-Anbieter im Vergleich

Surfen ohne Mindestvertragslaufzeit wird nur von wenigen DSL-Providern angeboten. Eine UMTS-Flatrate kann da eine Alternative sein.

Jeden Monat das gleiche Spiel: DSL-Anbieter und Kabelnetzbetreiber buhlen mit fetten Rabatten um die Gunst von Neukunden. 60 Euro, 120 Euro, manchmal sogar 200 Euro können Verbraucher sparen, wenn sie den Anbieter wechseln. Nachteil der verführerischen Angebote: Um die Bonuszahlungen auch wirklich einstreichen zu können, muss man sich langfristig an den neuen Anbieter binden.

Die meisten DSL-Provider verlangen eine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten. Es gibt aber auch Ausnahmen wie z.B. TELE2, bei dem sich Neukunden zwölf Monate an den Provider binden müssen. Ebenso halten es die meisten Kabelnetzbetreiber wie z.B. Branchenprimus Kabel Deutschland.

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