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Telekom: Bundesnetzagentur genehmigt Vectoring

Die Bundesnetzagentur hat den von der Telekom geplanten Ausbau breitbandiger Internet-Netze mit Hilfe der neuen Vectoring-Technik genehmigt.

Ein Technikmonopol für das Unternehmen bei der Vectoring-Übertragungstechnik sei damit allerdings nicht verbunden. Der von der Bundesnetzagentur vorgelegte „Entwurf einer Regulierungsentscheidung“ zum Thema Vectoring gilt auch für andere DSL-Anbieter, die die neue Technik einsetzen möchten.

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Mit Hilfe von Vectoring sollen die Leistungen des existierenden VDSL-Netzes der Telekom deutlich steigern. Bislang realisieren die Bonner via VDSL Download-Raten von bis zu 50 Megabit pro Sekunde (MBit/s). Konkurrierende Kabelnetzbetreiber bieten hingegen Download-Geschwindigkeiten von bis zu 128 MBit/s an.

Nach dem Willen der Bundesnetzagentur erhält die Telekom nur dort die alleinige Kontrolle über die Teilnehmer-Anschlussleitungen (TAL), wo 75 Prozent der Gebäude an ein TV- oder Glasfaserkabel angeschlossen sind, die Verbraucher also eine Alternative zum Netz der Telekom haben.

Außerdem muss die Telekom im betreffenden Ortsnetzbereich mehr schnelle Internet-Anschlüsse haben als die Konkurrenz. Anderen DSL-Anbietern muss eine Mitnutzung der schnellen neuen Leitungen ermöglicht werden.

Um die VDSL-Tarife der Telekom mit den Angeboten der Konkurrenz zu vergleichen, nutzen Sie unseren DSL-Rechner.

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